Was ist Osteopathie?

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Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine Behandlungsart, welche auf tiefgreifenden, medizinischen Kenntnissen der Anatomie und Physiologie des Menschen basiert. Die osteopathische Medizin untersucht und behandelt Funktionsstörungen im menschlichen Körper. Sie ist eine ausschließlich mit den Händen ausgeführte Therapieform, in welcher der Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele angesehen wird. In der Osteopathie wird angenommen, dass der menschliche Organismus in der Lage ist, sich eigenständig zu regulieren, vorausgesetzt alle Strukturen und Gewebe sind frei beweglich und optimal versorgt. Ziel einer osteopathischen Therapie ist es die Voraussetzungen für den Körper zu optimieren, um selbst in sein Gleichgewicht zu kommen.

Grenzen der Osteopathie

Für einen verantwortungsvollen Behandler ist es von essentieller Bedeutung, seine Grenzen im therapeutischen Rahmen zu erkennen. Ich wäge ab, wann ein Patient in die ärztliche Abklärung gehört, bevor gravierende Geschehen übersehen werden und inwieweit der Patient weiterhin osteopathisch begleitet werden kann.

Es liegt in meiner Verantwortung Sie ehrlich auf die Grenzen der Therapie hinzuweisen und keine Heilungsversprechen abzugeben.

Anwendungsgebiete

 

Aus rechtlichen Gründen dürfen für die Osteopathie keine Anwendungsbeispiele genannt werden. Sie richtet sich aber allgemein an alle Menschen: Säuglinge, Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Die osteopathische Behandlung wird je nach Ihrem individuellen Beschwerdebild und Ihrer persönlichen Historie unterschiedlich ausfallen, sowohl was die Dauer und die Anzahl der Behandlungseinheiten anbelangt.

Verantwortlichkeit

 

Die Osteopathie umfasst auch ein hohes Maß an Verantwortlichkeit gegenüber dem Patienten. Schwerwiegendere und bedrohliche Krankheiten werden deshalb von mir in der Behandlung durch standardisierte, schul-medizinische Tests ausgeschlossen. Gegebenenfalls erfolgt eine Überweisung an einen Facharzt zur Abklärung.

Das nötige Fachwissen hierfür fundiert auf die gesetzliche Legitimation zur Ausübung der Heilkunde durch das Heilpraktiker-Gesetz.

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