Osteopathie mit Zeit und Tiefe.
Ich höre Ihnen zu, bevor ich behandle. Die Untersuchung mit den Händen, Ihre Laborwerte und die Frage, wie Ihr Körper reguliert, zusammengeführt zu einem Bild.
Osteopathie erkennt und behandelt Funktionsstörungen, ausschließlich mit den Händen. Sie ergänzt die ärztliche Behandlung, sie ersetzt sie nicht.
Ein Blick auf den ganzen Menschen
Aus osteopathischer Sicht braucht jedes Körperteil Bewegungsfreiheit, um gut zu funktionieren. Ziel jeder Behandlung ist, diese Beweglichkeit zu verbessern und den Körper darin zu unterstützen, sich selbst ins Gleichgewicht zu bringen.
Bewegungsapparat und Gelenke
Rücken, Nacken, Gelenke und Muskulatur. Osteopathischer Befund von Statik und Beweglichkeit, begleitend zur ärztlichen Abklärung, in Alltag und Sport.
Schwangere, Säuglinge und Kinder
Ruhige Arbeitsweise, angepasst an Alter und Situation. Für die Kinderbehandlung mit den Fortbildungen des VOD-Qualitätssiegels. Mehr zur Kinderosteopathie
Organe und innere Systeme
Im ganzheitlichen Blick oft unterschätzt: Aus osteopathischer Sicht wirken die Organe über Faszien und ihre Aufhängungen direkt auf die Statik des Körpers. Beschwerden können sich deshalb an anderer Stelle zeigen als ihre Ursache.
Kopf, Kiefer und vegetatives Nervensystem
Kiefergelenk, Nacken und Kopf als Zusammenspiel, dazu die Regulation: Das vegetative Nervensystem steuert unbemerkt Herzschlag, Verdauung und Erholung und entscheidet mit, wie gut Ihr Körper regenerieren kann. Zum Themenfeld Gehör habe ich als Mitautor an „Neustart fürs Gehör" mitgeschrieben.
Zwei Blickwinkel auf denselben Menschen
Ihre Laborwerte zeigen, wie Ihr Stoffwechsel arbeitet, wie gut Ihr Körper mit Nährstoffen versorgt ist und wie Ihre Hormone zusammenspielen. Die osteopathische Untersuchung mit den Händen zeigt, wie Ihr Körper in Struktur und Beweglichkeit steht. Für mich gehört beides zusammen. Erst die Zusammenschau ergibt ein stimmiges Bild, das eine einzelne Zahl oder ein einzelner Handgriff nicht liefert.
Was die Untersuchung mit den Händen zeigt
Was Ihre mitgebrachten Werte zeigen
Wie Ihr Körper zwischen Anspannung und Ruhe wechselt
Referenzbereich ist nicht gleich optimaler Bereich
Der Beispielwert gilt im Labor als „ausreichend" und liegt trotzdem unterhalb des funktionellen Zielbereichs. Aus funktioneller Sicht kann das ein latenter Mangel sein: im Befund noch unauffällig, aber unter Umständen schon spürbar, etwa als anhaltende Müdigkeit. Genau diesen Unterschied schaue ich mir an.
In Ruhe, ohne Warteschlange.
Für jeden Patienten reserviere ich eine volle Stunde, exklusiv. Darin stecken das Gespräch, die Untersuchung, die Behandlung und die sorgfältige Nachbereitung Ihres Befundes, damit Ihr nächster Termin genau dort weitermacht, wo wir aufgehört haben. Vom ersten Gespräch an bin ich persönlich Ihr Ansprechpartner.
Sie bringen Ihre Werte mit. Ich verbinde sie mit dem, was meine Hände finden, und sage Ihnen unabhängig, was das für Sie bedeutet.
Ich führe kein Labor, verkaufe keine Geräte und kein Präparate-Sortiment. Mein Honorar bildet allein die Untersuchung, Behandlung und Beratung ab. Mehr zu meinem Ansatz
Was Patienten berichten
„Sehr angenehme Erstbehandlung in einer ruhig gelegenen und stilvoll eingerichteten Praxis. Für Anamnese und Behandlung wurde sich viel Zeit genommen, und ich hatte den Eindruck, dass die Behandlung individuell auf mich abgestimmt war."
„Herr Knop hat sich allein für das Anamnesegespräch über eine Stunde Zeit genommen, sodass man sich sehr ernst genommen fühlt. Er hat alles sehr verständlich erklärt und hat den Blick auf den ganzen Körper."
„Die Behandlung meines 4 Wochen alten Sohnes kann ich durchweg positiv bewerten. Herr Knop nahm sich vor der Behandlung Zeit für eine umfangreiche Anamnese und überzeugte nicht nur fachlich, sondern auch menschlich mit seiner ruhigen und einfühlsamen Art."
Noch Fragen offen? Antworten zu Ablauf, Kosten, Kinderbehandlung und Laborwert-Auswertung finden Sie in den häufigen Fragen. Und falls Sie unsicher sind, welcher Weg zu Ihrem Anliegen passt: Osteopath, Physiotherapeut oder Heilpraktiker, wer macht was?